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Pohltherapie®

Die spezielle Körpertherapie hilft individuell und nachhaltig. Mit ihr soll das natürliche Körpergefühl und auch die Beweglichkeit wiederhergestellt werden. Dauerspannungen nud Blockierungen werden zusammen mit dem Patienten aufgelöst. Dies führt nicht nur zu einer dauerhaften Beschwerdefreiheit, sondern auch generell zu mehr Lebensfreude!

Ihr Therapeut für Pohltherapie auf Mallorca

Freimuth Gorter

• 1962 bei München geboren

• 1983 Abitur in Bad Tölz

• 2004 bis 2006 Ausbildung zum Masseur

• 2008 bis 2011 Ausbildung Sensomotorische Körpertherapie nach Dr. Pohl (Pohltherapie®)

• 2012 Heilpraktiker

• Seit 2012 Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen und unerklärlichen Beschwerden

Kennen Sie das?

Immer wieder werden Sie gequält von Beschwerden, für die es keine Erklärung zu geben scheint oder die chronisch geworden sind. Zum Beispiel:

Chronische Schmerzen

• Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Schulterschmerzen

• Kopfschmerzen, Migräne

• Kiefer- und Gesichtsschmerzen

• Chronische Halsschmerzen

• Zahnschmerzen ohne Befund

• Arm- und Handschmerzen

• Hüft-, Bein-, Knie- und Fußschmerzen

• Unterleibsschmerzen

• Blasenschmerzen

• Beckenbodenschmerzen

• Leistenschmerzen

• Bauch- und Magenschmerzen ohne medizinischen Befund

Funktionelle Störungen

• Schwindel

• Ohrgeräusche

• Stimmstörungen

• Atemstörungen

• Herzbeschwerden ohne Befund

• Reizhusten

• Blasenbeschwerden, ständiger Harndrang, Inkontinenz

• Schwierigkeiten beim Wasserlassen

• Essstörungen, Sodbrennen

• Darmkrämpfe, Verstopfung und Reizdarm

• Trockene, tränende Augen

• Manche Sehstörungen

• Heuschnupfen, verstopfte Nase

• Chronische Müdigkeit

• Konzentrations-, Gedächtnis- und Denkstörungen

Quälende Missempfindungen

• Chronische Übelkeit

• Gefühl von Kloß im Hals

• Druckgefühle, z. B. auf der Brust, der Schulter

• Fremdkörpergefühle (im After und in der Scheide)

• Brennen, Taubheit, Kribbeln, Jucken

• Schwäche- und Spannungsgefühle, z. B. in den Beinen, im Rücken

Bewegungsstörungen

• Fehlhaltungen wie Rundrücken oder Hohlkreuz

• Bewegungseinschränkungen wie Arm nicht heben, Knie nicht beugen, Kiefer nicht öffnen können

• Steifigkeiten wie steife Hände, Zehen und steifer Hals

• Gangunsicherheit, Wegsacken, Schwäche, wackelige Beine

• Unruhige Beine

• Stottern

• Schluckstörungen

• Schreibkrampf

• Tics und Zuckungen, z. B. am Auge, am Kopf

• Neigung zu Hexenschuss und Muskelkrämpfen

• Funktionelle Fuß- und Handdeformationen

Depressionen und Ängste

• Depressive Verstimmungen

• Erschöpfungszustände und Burnout

• Kraftlosigkeit

• Mühsame und angestrengte Bewegungen

• Antriebslosigkeit

•Lustlosigkeit

• „Schwarze“ Gedanken

• Angstzustände

• Panikattacken

• Phobien, z. B. vor Tieren, engen Räumen

• Innere Unruhe

• Generelle Ängstlichkeit, sich wenig zutrauen

• Unbestimmte Angst

• Beklemmung, Bedrückung

Die Liste ließe sich lange fortsetzen. Und viele der genannten Schmerzen und Störungen können gleichzeitig auftreten, obwohl scheinbar kein Zusammenhang zwischen ihnen besteht.

Dann kennen Sie sicher auch das!

Natürlich haben Sie sich gründlich medizinisch untersuchen lassen (wenn nicht, sollten Sie das unbedingt nachholen!). Aber auch mit den modernsten Diagnoseverfahren ließ sich keine körperliche Ursache feststellen. Deshalb hat man Ihnen vermutlich gesagt, es handele sich um:

· rein psychische, psychosomatische Beschwerden, die nur in Ihrem Kopf stattfinden und keine körperliche Grundlage haben oder

· eingebildete Beschwerden oder

· Stress oder „Sie haben nichts“ oder

· Krankheiten, die Sie selber unbewusst wollen oder

· „ganz normale“ Abnutzungs- und Alterserscheinungen.

Nachhaltig helfen konnten Ihnen diese Erklärungen ebenso wenig wie schulmedizinische oder alternative Heilmethoden, die Sie vielleicht ausprobiert haben. Möglicherweise haben Sie deshalb resigniert und versuchen nun, mit Ihren Beschwerden zu leben.

Wo die Beschwerden herkommen

Es gibt sie aber doch: eine ganz konkrete Ursache für Ihre Leiden. Sie wurde bisher nur nicht gefunden, weil nicht an der richtigen Stelle gesucht wurde. Denn erst allmählich setzt sich die Erkenntnis durch:

Viele scheinbar unerklärliche Beschwerden und chronische Schmerzen sind die Folgen unbewusster Verspannungen (Dauerkontraktionen = Zusammenziehungen) in den Muskeln, den Faszien und im Bindegewebe der Haut. Diese Dauerkontraktionen lassen sich mit geübter Hand aufspüren. Sie können ganz verschiedene Ursachen haben.

Dauerkontraktionen machen Dauerschmerzen!

Was führt zu Dauerverspannungen?

Sie können sehr viele Ursachen haben, z. B. Fehlhaltungen (etwa am Schreibtisch), dumme Angewohnheiten (den Bauch immer eingezogen halten, immer mit dem Gewicht nur auf einem Bein stehen); Operationen, Unfälle, Verletzungen; Dauer-belastungen, die einen buchstäblich „niederdrücken“, Leistungsdruck; Bewegungsmangel etc.

Wo entstehen sie?

Am Ort der Beschwerden, in den Muskeln, Sehnen, Faszien und im Bindegewebe der Haut. Sie können sich als Spannungsmuster im ganzen Körper fortsetzen.

Warum erzeugen sie chronische Beschwerden / Schmerzen?

Chronisch verspannte Muskeln und Faszien erstarren. Es entstehen Verhärtungen und Bewegungseinschränkungen, die den Blut- und Lymphfluss und den Stoffwechsel im Gewebe behindern. Dadurch werden Schmerzrezeptoren aktiviert, die den Schmerz ins Gehirn weiterleiten. Oft entsteht eine Überempfindlichkeit auf Druck, Zug, Kälte und Stress.

Können wir die Spannungen nicht einfach loslassen?

Sind bestimmte Körperregionen über längere Zeit immer gleich angespannt, spüren wir die Dauerkontraktion nicht mehr und nehmen nur die Beschwerden wahr. Wir können sie also weder bewegen und spüren noch willentlich loslassen (sensomotorische Amnesie).

Wie arbeitet die Pohltherapie®?

Es ist eine Kombination von fünf Verfahren, die sich in der Wirkung gegenseitig verstärken und ergänzen. Sie beruht auf neurobiologischen Grundlagen und bezieht mentale, körperliche und manuelle Verfahren ein.

Ziel ist dabei nicht nur die Befreiung von Dauerkontraktionen, sondern die Entwicklung von Kompetenzen des Patienten: Sie lernen wahrzunehmen, wie Alltagsbewegungen und -haltungen (gehen, greifen, atmen, schlucken usw.) passieren. Sie spüren, welche Körperpartien Sie bei welchen Gelegenheiten im Alltag unwillkürlich anspannen. So können Sie die Spannungsmuster verstehen und nachhaltig auflösen sowie das Entstehen neuer Dauerkontraktionen verhindern.

Was sind die Besonderheiten?

· Bei jedem einzelnen Patienten werden die individuellen Beschwerden und Spannungsmuster und deren Ursachen analysiert und behandelt.

· Die symptomatische und ganzheitliche Behandlung: Zum Beispiel wird nicht nur der verspannte Nacken behandelt, sondern auch die vorgebeugte Haltung, die ihn bedingt.

· Die manuelle Behandlung bezieht die Hautfaszien mit ein.

· Ungünstige Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten im Alltag werden bewusst gemacht und können dadurch verändert werden.

· Auf jegliche medikamentöse Behandlung wird verzichtet.

· Da sowohl die Ursachen als auch die aufrechterhaltenden Faktoren der Beschwerden berücksichtigt werden, kann es zu einer nachhaltigen Beschwerdefreiheit kommen.

Die fünf Verfahren der Pohltherapie®

Pandiculations nach Thomas Hanna:

Der Patient lernt durch das sensomotorische Feedback des Therapeuten (gezielter manueller Druck und geführte Bewegungen), erstarrte Muskelpartien wieder zu bewegen und zu spüren.

Aktive Schmerzpunktbehandlung:

Durch gezielten Fingerdruck und gleichzeitige Bewegung werden punktuelle Verspannungen und Verhärtungen gelöst.

Bindegewebsbehandlung der Haut:

Verfestigtes Bindegewebe wird mit kleinen, sehr langsamen Bewegungen der Finger behandelt, sodass es wieder weicher, wärmer, glatter werden kann.

Sensomotorische Übungen:

Der Patient führt die individuell auf ihn zugeschnittenen Übungen zu Hause und im Alltag sehr langsam mit genauem Hinspüren auf die einzelnen Muskeln durch.

Körperbewusstseinstraining:

Es zieht sich als roter Faden durch die gesamte Therapie. Der Patient lernt, seinen Körper neu zu spüren: So kann er im Alltag seine oft durch äußere Faktoren (z. B. Haltung beim Telefonieren, vor dem Bildschirm, beim Sitzen) bedingten Fehlhaltungen und Spannungen wahrnehmen und sie verändern.

Sie haben Interesse? Das möchten Sie vielleicht noch wissen:

Wie lange dauert eine Sitzung?

Die Behandlungsdauer beträgt im Allgemeinen 60 Minuten. Auf Wunsch können aber auch längere Behandlungszeiten vereinbart werden.

Wie viele Sitzungen sind in der Regel nötig?

Das ist individuell sehr unterschiedlich und hängt unter anderem von der Art und Anzahl Ihrer Beschwerden, der Schwere der Symptome und auch davon ab, wie lange die Beschwerden schon bestehen. Einen großen Einfluss hat eine aktive Mitarbeit bei den Übungen zur Verbesserung des Körperbewusstseins und der Umsetzung des in der Therapie Gelernten in den Alltag.

Was kostet eine Behandlung?

Die Kosten für eine Behandlungsstunde erfragen Sie bitte direkt beim Therapeuten.

Erstattet die Krankenkasse die Behandlungskosten?

Wenn Sie eine Privat- oder Zusatzversicherung haben, klären Sie am besten vorab bei Ihrer Krankenkasse, ob sie sich an den Kosten beteiligt. Gesetzliche Kassen zahlen die Behandlungskosten in der Regel nicht.